In einem Wiener Mietshaus leben drei einander unbekannte Menschen: eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Identität, ein Mann Mitte 50, der den Stimmen seiner Umgebung nachspürt, und eine Frau, die einen unbestimmten Verlust erlebt hat. Obwohl sie sich nie begegnen, reagieren sie aufeinander über Geräusche und unbewusste Resonanzen. In derselben Nacht verbinden sich ihre Geschichten kurz um 1.31 Uhr, als in allen Wohnungen derselbe Popsong erklingt.
