Der Gamsbartbinder Hubertus Zirngibl findet in seiner Werkstatt seinen Mitarbeiter Robert "Rocky" Döbl erstochen auf. Angeblich haben sich die beiden gut verstanden. Ein Nachbar will jedoch einen Streit mitangehört haben. Die Beweislage gegen Zirngibl verdichtet sich, als dieser kein Alibi vorweisen kann und sich herausstellt, dass die Tatwaffe wohl aus Zirngibls Werkstatt stammt. Weil "Rocky" kein Kind von Traurigkeit war, bleibt Zirngibl nicht der einzige Verdächtige.






