Wolfgang Beck, sein Bruder Roland und Herbert Manteufel überfallen ein Juweliergeschäft. Die drei tragen Masken von bekannten Politikern, doch als die Angestellte Anke Peters von Beck belästigt wird, entdeckt sie an seinem Hals eine tätowierte Spinne. Nach dem Überfall deponiert Wolfgang Beck den Beuteschmuck in einem Bankschließfach. Vor der Bank wird er in einen Unfall verwickelt, und es kommt zu einer Schlägerei mit einem stadtbekannten Zuhälter. Eine Streife der Brauerstraße trennt die beiden Kampfhähne. Da sich Beck nicht ausweisen kann, nehmen die Beamten ihn mit auf die Wache. Der Zufall will es, dass Anke Peters gerade ihre Aussage den Raubüberfall betreffend, macht und in Wolfgang Beck einen der Täter wiedererkennt. Er wird verhaftet und muss seine Sachen, inklusive des Schlüssels zum Bankschließfach, abgeben. Bei der anschließenden Vernehmung taucht sein Bruder Roland auf und gibt sich als sein Anwalt aus. Die beiden Brüder überwältigen die völlig überraschten Kripobeamten und nehmen sie als Geiseln. Um aus dem Gebäude zu entkommen und wieder in den Besitz des Schlüssels zu gelangen, entwerfen sie einen gewagten Plan...





