Ein anonymer Anrufer belästigt die neue Kommissarin Beatrice Koeppen. Sie schließt nicht aus, dass es sich dabei um einen ihrer Kollegen handeln könnte. Denn die scharen sich wie Motten um die neue, hübsche Kollegin und stehen sich dabei auch noch selber im Wege. Severing hat für solche Balzspielchen keinerlei Verständnis. Er fürchtet um die Arbeitsmoral und bittet Koeppen zu einem klärenden Gespräch. Kommissar Daschner hat ganz andere Probleme. Sein Bruder Stefan ist aus dem Gefängnis entlassen worden. Bei einer Drogenrazzia stehen sich die beiden Brüder plötzlich gegenüber. Daschner lässt Stefan laufen. Daraufhin glaubt Stefan, seinen Bruder in der Hand zu haben. Es kommt zu einer Auseinanderetzung, weil Paul Daschner glaubt, dass Stefan die Kommissarin Koeppen belästigt. Wenig später entdeckt Koeppen Stefan in ihrer Wohnung. Ein geisteskranker Bankräuber, der behauptet, gegen die Armut in der Welt zu kämpfen, beschäftigt die Wache in der Brauerstraße. Auf sein Konto gehen mittlerweile zwei Überfälle. Die Kollegen staunen nicht schlecht, als Beatrice Koeppen sie zum Einstand in eine Stripteasebar einlädt.





