Das österreichische Pensionssystem stützt sich weitgehend auf den sogenannten "Generationenvertrag", ein Abkommen, das niemand wirklich unterschrieben hat. Die derzeit Arbeitenden finanzieren die Renten der Älteren. Lücken werden durch Steuermittel ausgeglichen. Das System, behaupten Fachleute, ist mittelfristig so nicht mehr finanzierbar, denn auf weniger Arbeitende kommen immer mehr Pensionisten. Der Reporter Hanno Settele hat bei Experten und bei Betroffenen nachgefragt.
