Die zweite Staffel handelt von Doktor Paolo Macchiarini, der Patienten künstliche Luftröhren eingesetzt hat, welche schwere Schäden verursacht haben und oft zum Tod führten. Benita Alexander ist eine Produzentin von NBC, die damit beauftragt wird, eine Dokumentation über Macchiarini und seine Arbeit zu filmen. Ihr Ex-Mann John hat einen inoperablen Gehirntumor und seine Überlebenschancen sind sehr gering. Die gemeinsame Tochter Lizzie wächst bei Benita auf und es fällt ihr schwer, sich zu entscheiden, was und wie viel sie Lizzie über Johns Zustand erzählt. Ihre Kollegin und Freundin Kim unterstützt sie und hilft ihr auch bei Fragen zur Arbeit weiter. Zeitgleich wird erzählt, wie Macchiarini seine Arbeit am Karolinska Institut beginnt, an welchem er zum einen operieren, aber auch seine Forschung weiter betreiben will. Es gibt in seinem Umfeld einige Kollegen, die sehr konkrete Fragen zur Anwendbarkeit seiner künstlichen Luftröhren haben, welchen er aber immer wieder aus dem Weg geht. Er bezieht stattdessen mehrere Kollegen in seine Forschung mit ein und bittet sie um Hilfe. So auch Ana, eine angehende Chirurgin und Svensson, einen Wissenschaftler, den er bittet, seine Luftröhren in Tierversuchen an Ratten testen zu dürfen. Macchiarini operiert dann an Hannah Warren, einem kleinen Mädchen, das mit seiner Familie extra nach Chicago geflogen ist. Die Operation verläuft gut und es bleibt abzusehen, wie der weitere Verlauf ist. Benita ist von Macchiarini und auch seinem Umgang mit Hannah sehr beeindruckt. Letztendlich verbringt trotz ihrer Vorsätze, sich nicht auf eine ihrer "Quellen" einzulassen, die Nacht im Hotel mit ihm.





