Die Doku-Serie zeigt, wer die queeren Menschen sind, die oft als eigenwillig und exzentrisch abgestempelt werden. Sie durchbricht die Fassade der pompösen Selbstdarstellung und blickt behutsam und feinfühlig dahinter. Zuschauer lernen diejenigen, die sonst begafft, bewundert oder angefeindet werden, hautnah kennen: als Lageristen bei Ikea, am elterlichen Esstisch, bei der Hochzeit in Las Vegas, beim Umzug von der Großstadt in die Provinz.