Das Dokudrama erzählt von Tina, einer Frau in der Berliner Szene. Es ist ein Porträt, das von Spielsucht, konfliktreichen Begegnungen, aber auch von Menschenliebe geprägt ist. In ihrer Selbsterzählung vermittelt Tina die Lektionen, die sie in ihrem Leben außerhalb der Norm lernen musste, und vor den Hintergründen einer Sexualität, die ihrer eigenen nie entsprach. Das Nachdenken über Kontrolle und Verantwortung im Beruf der Sexarbeiterin liefert tiefgründige Einsichten.
