Der ukrainische Künstler Dmytro Dokunov, der in einer Öko-Kommune lebt, erhält die Einberufung zum Militär. Der pazifistisch eingestellte Krishna-Anhänger und Hippie entscheidet sich dafür, sich dem "extremsten Film" seines Lebens zu stellen und zieht in den Krieg. Mit ständig eingeschalteter mobiler Kamera dokumentiert Dmytro seine Erfahrungen, gibt intime Einblicke in das Miteinander der Kameraden und sein Privatleben und versucht dabei, seine Menschlichkeit zu bewahren.
