Albert (Pio Marmaï) ist hochverschuldet. Er arbeitet am Flughafen Charles de Gaulle und hält sich über Wasser, indem er auf den Besucherbänken schläft. In einer Selbsthilfegruppe für Überschuldete lernt er Bruno (Jonathan Cohen) kennen. Am Black Friday versucht Albert einen billigen Fernseher zu ergattern, sieht sich aber daran gehindert von einer Gruppe Aktivistinnen und Aktivisten, die den Konsumtag bekämpfen. Unter anderen gerät Albert mit Cactus (Noémie Merlant) aneinander. Ein paar Wochen später werden Albert und Bruno auf einen Flyer aufmerksam für eine Veranstaltung mit Gratisgetränken, was die beiden magisch anzieht. Dass es sich dabei um ein Treffen der Klimagruppe rund um Cactus handelt, begreifen sie erst später. Cactus scheint Albert nicht wiederzuerkennen, was dieser ausnutzt. Denn die engagierte Klimaschützerin hat es ihm angetan. Allerdings erregt nicht nur Cactus Alberts Aufmerksamkeit. Bei den Tätigkeiten der Gruppe sehen er und Bruno eine Möglichkeit, einfach zu Geld zu kommen. Kann das gutgehen? Die beiden französischen Filmemacher Éric Toledano und Olivier Nakache sind für ihre Feelgood-Komödien bekannt, allen voran für den Überhit "Ziemlich beste Freunde" von 2011. Mit "Ein verflixt schwieriges Jahr" präsentieren sie ihren achten Spielfilm. In den Hauptrollen sind die französischen Stars Noémie Merlant, Pio Marmaï und Jonathan Cohen zu sehen.
