Die Wiedervereinigung war für Sportler der DDR eine zwiespältige Erfahrung. Während einige wie der Boxer Axel Schulz im Westen durchstarteten, zerbrach für andere die Karriere. Der Biathlet Frank-Peter Roetsch verlor seine Förderung und beendete seine Laufbahn. Andere mussten schmerzhaft umlernen wie die Ruderin Kathrin Boron oder sich wie der Kugelstoßer Udo Beyer beruflich komplett neu erfinden.
