Tapire: Das erste Date Die Tapire Nessa und Nuang leben zwar seit knapp einem Jahr Seite an Seite in ihren Ställen, und auch beim Baden konnten sie sich bereits begegnen - doch auf Tuchfühlung gehen, das war bisher nicht erlaubt. Gitter an den entscheidenden Reviergrenzen verhinderten, dass das noch junge Pärchen sich wirklich nahekommen konnte. Inzwischen sind Nessa und Nuang aber gut mit den Leipziger Örtlichkeiten vertraut und in einem Alter, in dem die Hormone immer häufiger das Regiment über die Routinen übernehmen. Kurzum: Es wird Zeit für ein erstes Aufeinandertreffen ohne Barrieren. Da Tapire unter Hormoneinfluss durchaus Temperament entwickeln, findet diese erste Begegnung unter aufmerksamer Beobachtung statt: Wird es ein Ringelreihen oder Randale geben? Kaninchen: Feier der Vielfalt Im Kaninchengehege von El Ranchito leben unterschiedliche Rassen in den verschiedensten Farbschlägen harmonisch miteinander. Entsprechend herrscht ein munteres und buntes Durcheinander in dieser Kommune, die täglich kleine und große Besucher erfreut. Es ist quasi ein Ort der freien Liebe, an dem jeder jeden toleriert - ungeachtet seiner Herkunft und Fellfärbung. Einer erfreut sich ganz besonders an der WG aus Flämischem Riesenkaninchen, Deutscher Schecke und Japaner Kaninchen: "Rübe", der einzige Bock in dieser Gemeinschaft. Wie sehr, das zeigt sich dieser Tage an den zahlreichen Jungtieren in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichen Nestern. Um sicher zu sein, dass alle Tiere gesund und gut genährt sind, verschafft sich Janet Pambor, ausgestattet mit Waage, Zettel und Stift, hier regelmäßig einen Überblick. Koalas: Erlingas Erstling Im Koalahaus ist man guter Hoffnung, dass Erlinga vor etwa fünf Monaten ein Jungtier bekommen hat, das nach der Geburt in ihren Beutel gekrabbelt ist.






