Die depressive Studentin Etty sucht Hilfe beim unkonventionellen Psychochirologen Julius Spier, der sie zum Schreiben inspiriert, während um sie herum der Faschismus erstarkt. Als ihr politisch verfolgter Professor Suizid begeht, bricht ihre Welt zusammen. Orientierungslos kehrt sie zu Spier zurück, wo die Grenzen zwischen Analyse und körperlicher Konfrontation verschwimmen, was sie überfordert.