Als der Chemiker Martin Fellman erfährt, dass der Vetter seiner Frau aus Indien einen Dolch als Geschenk geschickt hat, häufen sich bei ihm zwanghafte Vorstellungen, wenn er ein Messer berührt. Er entwickelt eine Phobie vor scharfen Klingen. In seinen Träumen will er seine Frau erstechen. Nachdem er das tatsächlich versucht hat, holt er sich Hilfe bei einem Psychoanalytiker. In langen Sitzungen setzen sich die Fragmente einer kranken Psyche zusammen.
