Ben Whitmore reist zu einer abgelegenen Einrichtung, in der sein erwachsener Sohn untergebracht ist. Er hofft, ihn nach langer Zeit wiederzusehen und mit nach Hause zu nehmen. Doch schon bei seiner Ankunft merkt er, dass vieles nicht so funktioniert, wie es sollte: Türen bleiben verschlossen, Auskünfte sind vage, und die Verantwortlichen weichen seinen Fragen aus. Während er versucht, seinen Sohn zu finden, begegnet er Patienten, die verwirrende Hinweise geben, und Mitarbeitern, die widersprüchliche Informationen liefern. Je länger er bleibt, desto stärker verschwimmen für ihn Realität, Erinnerung und Wunschvorstellung. Seine Suche führt ihn durch Flure, Außenbereiche und abgeschottete Räume, während er fest entschlossen bleibt, seinen Sohn zu erreichen, ohne dass der Ausgang dieser Suche verraten wird.
