Im späteren Römischen Reich kamen viele Gladiatoren wie auch Kaiser aus den Provinzen. Einer von ihnen ist Flamma, in Syrien geboren und wohl während der römischen Expansion gefangen genommen. Er wird nach Sizilien gebracht, wo er mit Kämpfern wie Delicatus trainiert und enge Bindungen knüpft. Seine Bilanz ist beeindruckend: 34 Kämpfe, davon 21 Siege, neun Unentschieden und nur vier Niederlagen. Nach seinem letzten Kampf stirbt er mit 30 Jahren. Der von seinen Gefährten errichtete Grabstein offenbart nicht nur die Brutalität der Arena, sondern auch den Zusammenhalt und die Loyalität unter Gladiatoren.
