Der 67-jährige Frank Herold, ein Steinmetz aus Großpostwitz, sucht regelmäßig den Dialog mit Reichsbürgern nach dem Kirchgang. In seinem Betrieb, den er mit seinem Sohn Markus führt, ist er nicht nur Handwerker, sondern auch Seelsorger für trauernde Angehörige. Einmal monatlich spielt er Fußball mit Geflüchteten aus dem Nachbardorf, wobei vor jedem Spiel religionsübergreifend gebetet wird.





