Seit 2022 sind weniger als 50 Prozent der Menschen in Deutschland Mitglied in einer der großen christlichen Kirchen. Die Entwicklung hat Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Zukunft der Kirchengebäude. Auf den Dörfern verändert sich das gemeinschaftliche Leben, wenn die Kirche nicht mehr als Treffpunkt genutzt wird. Katja Döhne zeigt Orte, an denen die Veränderung zu einer konfessionslosen Republik besonders spürbar ist.
