Das Werk mit dem Beinamen "Gelegenheitsoratorium" entstand 1746 während Händel unruhige Zeiten durchlebte. Es ist eine Art "Best of" seiner bereits aufgeführten Oratorien. Der Händel-Experte Howard Arman scharte mit Julia Doyle, Ben Johnson und Peter Harvey ein englischsprachiges Solisten-Ensemble um sich, das von den Mitgliedern des BR-Chors und der Akademie für Alte Musik Berlin unterstützt wurde.
