Die Olympiade 1936 in Berlin wurde zur Bühne nationalsozialistischer Selbstdarstellung. Das NS-Regime nutzte die ursprünglich 1931 vergebenen Spiele, um sich weltoffen zu präsentieren. Die Veranstaltung setzte neue Standards und begründete langlebige Traditionen. Trotz vereinzelter Kritik blieb die wahre Natur des Regimes vielen verborgen. Diese Spiele hinterließen ein komplexes Erbe.
