Das Leben im Hollywood der 1920er-Jahre war zügellos. In der Metropole wurden bis zu 700 Filme pro Jahr produziert, in denen Themen wie Ehebruch, Homosexualität oder Abtreibung behandelt wurden. Auf den Leinwänden waren Schauspielerinnen in durchsichtiger Unterwäsche zu sehen, und hinter den Kulissen waren Stars in zwielichtige Affären verwickelt. Diese skandalöse Zeit endete 1934 mit der Anwendung des Hays-Codes - aber Hollywood blieb seinem rebellischen Geist treu.
