Im Rahmen des von den Nationalsozialisten propagandistisch genutzten "Jüdischen Kulturbundes" konnten bis 1938 in Nazi-Deutschland einige jüdisch geführte Plattenfirmen weiterhin Musik produzieren. Doch in der Reichspogromnacht wurden Originalmatrizen, Texte und Noten vollständig vernichtet. Zwei Musikenthusiasten ist es zu verdanken, dass diese verloren geglaubten Werke durch jahrelange Recherchearbeit teilweise rekonstruiert werden konnten.
