Cäsar, Crassus und Pompeius etablieren in Rom das Triumvirat. Zu dritt bestimmen sie die Geschicke des Römischen Reiches und setzen die Politik unter Druck. Doch das Bündnis gerät ins Wanken und damit auch die Stabilität der Republik. Diese ist auf Machtverteilung ausgelegt. Kein Einzelner soll die Kontrolle übernehmen können. Doch Cäsar feiert in Gallien einen Sieg nach dem anderen. Er gewinnt immer mehr an Einfluss, der das Gleichgewicht im Römischen Reich stört.