Über Jahrhunderte zogen Nomaden mit ihren Rindern und Ziegen durch das trockene kenianische Dornbuschland. Immer wieder mussten die Hirten wegen der Hitze und Dürre Verluste ihrer Herden hinnehmen. Um die Situation zu verbessern, verteilte die Regierung vor ein paar Jahren Dromedare an die Landbevölkerung. Diese genügsame Kamelart kommt von Natur aus besser mit den Wetterextremen in Kenia zurecht. Heute zählen Dromedare zu den wichtigsten Tieren in Kenia.
