Das komplexe Verhältnis der Deutschen zum Auto wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Während Automobilbefürworter den Wagen als Kulturgut und Wirtschaftsfaktor preisen, hinterfragen Kritiker den automobilen Statusfetisch. Einblicke in Marketingstrategien der Autoindustrie zeigen, wie gezielt Emotionen der Käufer angesprochen werden und das Auto als Identifikationsobjekt inszeniert wird.