Kurt Hirschfeld wurde in eine deutsch-jüdische Familie geboren. Er arbeitete in Moskau mit der Theaterlegende Wsewolod Meyerhold und schrieb für die "Neue Zürcher Zeitung". Als Stalin begann, die Intellektuellen in Russland zu verfolgen, floh Hirschfeld in die Schweiz. In Zürich wurde er Dramaturg und später Theaterdirektor am Schauspielhaus. Nach seinem Tod geriet sein Name in Vergessenheit. Die Regisseurin Stina Werenfels und Regisseur Samir treffen Kurt Hirschfelds Tochter Ruth Hirschfeld. Sie erzählt die Geschichte ihres Vaters ganz persönlich.
