Eine weite, endlos weiße Fläche, über die der Wind fegt. Es ist Mitte März in der Finnmark, im äußersten Nordosten Norwegens. Bis zu minus 35 Grad wird es kalt.
Schneestürme so dicht, dass man die eigene Hand vor Augen nicht sieht. Die Varanger-Halbinsel ist ein Außenposten Europas. Wer im Winter den Varangerhalvøya-Nationalpark oder eine der abgelegenen Gemeinden besuchen will, muss sich sehr warm anziehen.
Das Gebiet ist einer der letzten Schutzräume für die Tiere, die es kalt brauchen. Zum Beispiel Polarfüchse, die hier seit ein paar Jahren wieder angesiedelt werden.





