Massimo D'Anolfi und Martina Parenti zeigen in ihrem industriellen und zugleich emotionalen Film, wie Stein zum Träger kollektiven Gedächtnisses werden kann. Der Film zeigt die Verbindung von Zement, Architektur und faschistischer Geschichte auf und stellt Fragen zur Erinnerung und Macht. Er verfolgt die Verwandlung von Material in Symbol und zeigt, wie Steine zu Zeugen politischer Ideologien und menschlicher Gewalt werden - und dennoch als stumme Archive unserer Geschichte bestehen bleiben.
