Filmautor Artem Demenok erzählt von der Blockade Leningrads im Zweiten Weltkrieg aus der Perspektive von Frauen. Ihre Tagebücher erzählen vom Kampf ums Überleben und üben Kritik an der unfähigen Kommunistischen Partei. Die Stimmen der Frauen wurden nach dem Krieg unterdrückt, da sie nicht zum offiziellen Heldenlied passten, denn der Hungertod hat nichts Heldenhaftes an sich.
