Nur wenige Augenblicke nach dem stürmischen Start von der norwegischen Insel Værøy hören die Piloten von Widerøe-Flug 839 ein beunruhigendes Geräusch. Die Maschine lässt sich kaum noch stabil halten. Nach nur 65 Sekunden in der Luft stürzt das zweimotorige Turboprop-Flugzeug in den Nordatlantik. Alle Menschen an Bord kommen ums Leben. In den Trümmern entdecken Ermittler schwere Schäden an einer zentralen Steuerungskomponente. Als bekannt wird, dass ein anderer Widerøe-Flug am Flughafen von Værøy nur knapp einer ähnlichen Katastrophe entgangen ist, kommt allmählich Licht ins Dunkel der Ermittlungen.





