Regelmäßig rufen Bayernweit vereine und Kommunen zum sog. Ramadama. Dabei sorgen Freiwillige für Ordnung z.B. entlang von Straßen oder rund um öffentliche Gewässer. Ähnlich war die Idee am verg. Wochenende beim sog. Danube Day (engl. Ausgesprochen). Meine Kollegin Natalie Wiesenberger war mit der Naturschutzbehörde und einer fleißigen Freiwilligentruppe zwischen Auwald und Donau unterwegs zum Frühlingsputz im dortigen Biotop.