Wendelin Winter soll die Memoiren seines berühmten Doktorvaters verfassen, doch dazu kommt es nicht, denn Prof. Silberberg stirbt überraschend - und zwar eines natürlichen Todes. Nicht ganz so natürlich ist das Verschwinden der handschriftlichen Notizen, die als Grundlage für seine Autobiografie dienen sollten. Bei der Suche nach Silberbergs verschollenem Tagebuch sticht Wendelin in ein Wespennest. Die nicht trauernde Witwe, deren stumme Stieftochter und Silberbergs ehrgeiziger Nachfolger auf dem Tübinger Lehrstuhl für Psychologie haben großes Interesse daran, dass die Notizen nicht wieder auftauchen. Fritz Wepper und seine Tochter Sophie lösen auch diesen Mord in bester Gesellschaft mit der bewährten Prise Humor. Die vergnügliche Krimikomödie ist bestens besetzt mit Dietrich Mattausch, Oliver Stritzel, Claudia Wenzel, Natalia Avelon und Gregor Bloéb. Der Anruf seines Tübinger Doktorvaters Prof. Johannes Silberberg (Dietrich Mattausch) überrascht Wendelin Winter (Fritz Wepper). Silberberg, international renommierter Psychologe, will seine Memoiren schreiben, und sein ehemals bester Student soll ihm dabei helfen. Doch kurz vor Wendelins Ankunft in Tübingen erliegt Silberberg einem Herzleiden. Das handschriftliche Tagebuch, Grundlage der geplanten Autobiografie, ist verschwunden. Silberbergs Witwe Marlene (Claudia Wenzel) zeigt kein Interesse am geistigen Vermächtnis ihres toten Mannes. Die Erbschleicherin tröstet sich mit dem attraktiven Dozenten Dr. Florian Stemmle (Oliver Stritzel) und bemüht sich nach Kräften, ihre stumme Stieftochter Clara (Natalia Avelon) aus dem Haus zu ekeln. Aus der lokalen Gerüchteküche erfährt Wendelin unterdessen, dass sein Doktorvater eine heiße Affäre mit der Studentin Luise Bartels (Sandra Koltai) hatte. Die junge Frau wird jedoch seit acht Jahren vermisst: Hat ihr mysteriöses Verschwinden etwas mit dem abhandengekommenen Tagebuch zu tun?
