Der Inquisitor Heinrich Kramer kam im Sommer 1485 in die Tiroler Hauptstadt Innsbruck und initiierte dort einen vielbeachteten Hexenprozess. Doch er hatte nicht mit dem heftigen Widerstand der Bevölkerung gerechnet, die sich gegen sein Vorgehen zur Wehr setzte. Schließlich wurden alle Angeklagten freigesprochen. Kramer schrieb daraufhin jenes berüchtigte Buch, für das er später berühmt wurde: den "Hexenhammer".