1976 besetzten Kulturschaffende und Studierende den ehemaligen Wiener Auslandsschlachthof. Sie schufen einen basisdemokratisch organisierten, offenen Raum für Kunst und Kultur, der schnell zehntausende Menschen anzog. Obwohl die Besetzung nach Verhandlungen endete, hatte die Idee von Freiraum, Eigeninitiative und kulturellem Widerstand eine langanhaltende Wirkung und gilt als Wendepunkt.






