Die Asaro Mudmen in Papua-Neuguinea präsentieren ihre traditionelle Kultur in Touristenvorführungen, was dem Stamm wirtschaftliche Vorteile bringt. Die zunehmende Modernisierung führt jedoch zu sozialen Problemen in den Dorfgemeinschaften. Eine geplante Kupfermine bedroht nun das empfindliche Ökosystem des Sepik-Flusses und damit die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung.