Porträtiert werden Bergsteigerinnen, die sich in einer Männerdomäne behaupteten. Angetrieben von ihrer Leidenschaft, nicht von Gleichstellungskampf, wurden sie unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen für nachfolgende Generationen. Gezeigt werden Lebenswege wie der von Nicole Niquille, der ersten Bergführerin und Rita Christen, der ersten Präsidentin des Bergführerverbands. Sie gingen ihren Weg, ohne um Erlaubnis zu fragen.
