In einem Kfz-Dienstleistungsbetrieb wird ein Geldschrank aufgebrochen, 8.000 Mark verschwinden. Verdächtigt wird ein junger Autoschlosser, doch ein Zeuge belastet einen Kollegen aus der Kundenannahme. Eine Falle bringt die Wahrheit ans Licht. In einem Kfz-Dienstleistungsbetrieb wird ein Geldschrank aufgebrochen und es werden 8.000 Mark gestohlen. Der Tatverdacht fällt zunächst auf einen jungen Autoschlosser, der in der Tatnacht seine im gleichen Betrieb arbeitende Freundin abgeholt hat. Der Verdacht wird erhärtet, als die Kriminalpolizei ermitteln kann, dass der Verdächtige mit einem Kundenfahrzeug einen Unfall mit schwerem Materialschaden hatte. Gegen diesen Verdacht steht die Aussage eines Arbeiters, der in der Tatzeit einen Angestellten der Kundenannahme in der Nähe des Betriebsgeländes gesehen haben will. Nachdem dieser Arbeiter aufgrund einer Rekonstruktion selbst in Tatverdacht gerät, gelingt es der Kriminalpolizei mit Hilfe einer Falle, den Angestellten aus der Kundenannahme zu überführen. Der Täter hatte seit langem betrügerische Geschäfte mit Pkw's betrieben und benötigte das gestohlene Geld, um einen seiner "Kunden" davon abzuhalten, Anzeige gegen ihn zu erstatten. Das Filmnegativ dieser "Polizeiruf"-Folge galt seit vielen Jahren als verschollen und wurde erst 2010 wiederentdeckt. Es wirken u.a. DDR-Schlagersänger Thomas Lück und "Miss Polen" Alicija Bobrowska mit.





