Die Ursprünge der pränatalen Diagnose liegen in den 1950er-Jahren. Seither hat sich die Verlässlichkeit der Resultate stetig verbessert, was den Umgang mit der Pränataldiagnostik aber nicht vereinfacht hat. Denn sie birgt nicht nur medizinische Fragen, sondern wirft auch ethische und moralische Konflikte auf. Werdende Eltern, wie Géraldine und Joel aus Bern, die erfahren haben, dass ihr ungeborenes Kind nicht gesund sein wird, müssen mit schwierigen Entscheidungen umgehen.











