Abdullah Öcalan, Anführer der kurdischen Arbeiterpartei PKK, ruft Anfang 2025 seine bewaffneten Einheiten zum Waffenstillstand auf. Die Gruppe kämpft seit den 1980er-Jahren für Autonomierechte in der Türkei, die sie als Terrororganisation einstuft. Die "Friedensmütter" von Diyarbakir setzen sich für Dialog mit dem türkischen Staat ein und hoffen auf Amnestie für PKK-Kämpfer und die Rückkehr vermisster Angehöriger. In Rojava, der autonomen kurdischen Region in Nordsyrien, setzen Kämpferinnen wie Biyan M. weiter auf Selbstverteidigung. Ein dauerhafter Frieden bleibt ungewiss.





