Als Kind hat Romy Schneider ihre Eltern, beide vielbeschäftigte Schauspielstars, selten gesehen. Sie wächst bei ihren Großeltern in der Nähe von Berchtesgaden auf. Im Internat entdeckt die 14-jährige Romy bei Schultheateraufführungen ihre Liebe zur Schauspielerei. Die begabte Zeichnerin soll eigentlich zur Kunstgewerbeschule gehen, doch die Mutter ruft sie überraschend zu Probeaufnahmen. Mit ihrer Natürlichkeit begeistert Romy alle. Wenig später erobert sie als Sissi das Herz von Millionen. Als sie sich gegen die Festlegung auf das Prinzessinnen-Image wehrt, kommt es zum Konflikt mit ihrer Mutter und deren neuem Ehemann Hans-Herbert Blatzheim. Romy setzt sich schließlich durch. In Frankreich dreht sie mit einem noch so gut wie unbekannten Kollegen: Alain Delon. Die beiden verlieben sich. Romy verlässt Deutschland und genießt das Leben in Paris.
