Anfang 2025 wurde einem Filmproduktionsteam ein Dokument zugespielt: Private Filmaufnahmen aus Romy Schneiders Kindheit sowie eine Sammlung von Briefen, die sie im Lauf ihres kurzen Lebens an ihre Mutter Magda Schneider schrieb. Diese Nachweise zeigen die enge Beziehung der Frauen in einem neuen Licht und erzählen von Ängsten und Sehnsüchten. Romy Schneider erscheint darin als eine Frau, die sehr genau weiß, was sie ihrer Mutter zu verdanken hat - im Guten wie im Schlechten.
