Geologin Lena erhält die Nachricht, dass ihr Vater Gottfried, der sie vor acht Jahren verstoßen hat, todkrank ist. Schweren Herzens fährt sie zusammen mit ihrer kleinen Tochter zurück in ihr Heimatdorf in den Bergen. Eine Reise in eine schwere Vergangenheit, denn Lena wird nicht nur mit Gottfrieds Ablehnung konfrontiert, sondern auch mit ihrer einstigen großen Liebe Anton, den sie nie vergessen konnte und der nun mit der ebenso geschäftstüchtigen wie intriganten Magda verheiratet ist. Doch dies ist nicht das einzige Problem: Lena entdeckt, dass ihr Dorf infolge massiver Umweltzerstörungen von einem Erdrutsch bedroht ist. Der packende Heimatfilm nach Motiven von Ludwig Ganghofer bietet mit Julia Stemberger, Thure Riefenstein und Michael Mendl eine glänzende Besetzung. Ein Anruf bringt die Geologin Lena (Julia Stemberger) zurück in ihr Heimatdorf in den Alpen: Ihr Vater Gottfried (Michael Mendl) ist lebensgefährlich erkrankt. Für Lena ist es eine Reise in eine schmerzhafte Vergangenheit, hat doch ihr Vater sie vor acht Jahren verstoßen, da er ihr die Schuld am Tod der Mutter gab. Seitdem hatten die beiden keinerlei Kontakt. Und auch jetzt begegnet Gottfried Lena voller Misstrauen. Die dringend notwendige Behandlung lehnt er kategorisch ab, verbittet sich jede Zuwendung von Seiten Lenas. Einzig Lenas achtjähriger Tochter Theres (Emily Matschnig), die ihren Großvater bislang nicht kannte, gelingt es, die Mauer der Ablehnung zu durchbrechen, Gottfrieds Zuneigung zu gewinnen und die Fronten zwischen Vater und Tochter aufzuweichen. Lena tastet sich langsam zurück in ihre Vergangenheit. Sie trifft alte Freunde wieder und ihre große Liebe, Anton (Thure Riefenstein), der sie einst bitter enttäuscht hatte. Anton ist mittlerweile mit der geschäftstüchtigen Magda (Elke Winkens) verheiratet, die mit Dr.
