Als Raymond Sekpon vom Gehörverlust seines Sohnes erfuhr, brach für ihn eine Welt zusammen. Trotz gesellschaftlicher Hürden gab er seinen Sohn nicht auf: 1994 gründete er in seinem Wohnzimmer eine erste Klasse für gehörlose Kinder. Heute ist daraus ein Modell für gelebte Inklusion entstanden.