1938 wurde Heinz Krausz von seiner Mutter im letzten Moment in einen Zug gesetzt, der ihn von seiner Heimatstadt Wien nach Triest brachte, wo ihn der bereits geflüchtete Vater auf ein Schiff nach Palästina brachte. Während seine Mutter nach Auschwitz deportiert wurde und dort überlebte, schloss sich Krausz dem jüdischen Widerstand an und arbeitete aktiv an der Gründung Israels mit. Heinz schildert diese Lebensgeschichte seinem Enkel Theo, der kurz vor dem Abitur steht.




