In der vierten Folge von "SRF bi de Lüt - Heimweh" kehrt Tobias Eisert nach drei Jahren Militäreinsatz im Kosovo zurück in die Schweiz. Viel Zeit zum Ankommen bleibt ihm jedoch nicht: Gemeinsam mit seiner Partnerin Stefanie wagt er den Schritt in die erste gemeinsame Wohnung im Kanton Zug. Nach einer langen Fernbeziehung prallen beim Umzug unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen aufeinander - eine erste Bewährungsprobe für den neuen Alltag zu zweit. Im Lötschental im Wallis steht der Wiederaufbau von Blatten weiterhin im Zentrum. Doch nicht nur Häuser sollen neu entstehen, auch die alte Tradition der Herrgottsgrenadiere soll wiederbelebt werden. Die historischen Uniformen wurden beim Bergsturz vollständig verschüttet. Nun sollen neue angefertigt werden. Beim Massnehmen dominiert aber ein anderes Thema: der neue Gefahrenzonenplan. Wer bekommt wo wie viel Land? Und gibt es überhaupt ausreichend Bauland für den Wiederaufbau? Derweil kommt Haziq als frischgebackener Vater in die Schweiz - jedoch ohne Frau und Kind. Er will Arbeit finden, um sich endlich seinen Traum von einer Rückkehr in die Schweiz dauerhaft erfüllen zu können. Unterkommen darf er bei seinem besten Freund Simson in Winterthur. Bereits am ersten Abend steht ein Klassentreffen an. Haziq freut sich auf die alten Freunde, doch der Anlass führt ihm auch schmerzlich vor Augen, dass viele von ihnen das Leben führen können, das ihm bisher verwehrt bleibt.






