Der dänische Filmemacher Tobias Scavenius besucht seinen Onkel im Kloster. Scavenius hat zuerst die Mutter an Krebs und später seinen Vater verloren. Er fragt sich, da der Verlust der Eltern eine Leere in ihm hinterlässt, was sein Onkel, der in jungen Jahren Mönch geworden ist, im Kloster gesucht und gefunden hat. Hat er etwas entdeckt, das ihm, dem Filmemacher, auch Halt geben würde? Sind die Mönche wirklich frei oder haben sie sich bloss eine andere - strikte - Struktur gegeben? Scavenius wird Mönch auf Zeit und montiert aus seiner Erfahrung eine Meditation über Glaube, Hingabe und die Gratwanderung zwischen Befreiung und Beschränkung.





