2002 besuchte der Schweizer Filmemacher die schwer kranke Elisabeth Kübler-Ross an ihrem damaligen Wohnort in der Wüste von Arizona, wo diese, wie sie im Film sagt, auf den Tod wartet. 1926 in Zürich geboren, hat sie sich ein Leben lang mit "Sterben" und "Tod" beschäftigt und damit Weltberühmtheit erlangt. Jetzt blickt sie auf ihr Leben zurück. Ihre Drillingsschwestern, Erika Faust-Kübler und Eva Bacher-Kübler, erzählen, Mitarbeiter berichten, Fachleute kommen zu Wort. Kaum jemand hat so viel zur Enttabuisierung des Sterbens beigetragen - kaum jemand hat aber auch mit Aussagen zum Thema so stark polarisiert. Ein vielschichtiger, oft auch humorvoller Film von 2002 über das Sterben - und viel mehr noch über das Leben.





