Charlotte findet eine Rose und sieht noch den davoneilenden Julius. Er hat tiefere Gefühle für sie. Als sie ihn deshalb in der Brauerei aufsucht, stößt sie durch Zufall auf ein von ihm verfasstes Gedicht, das ihr Herz so sehr berührt, dass sie Julius spontan einlädt, mit ihr abends etwas zu unternehmen. Julius glaubt nach wie vor, Charlotte sei nur an einem platonischen Umgang interessiert.





