Robert Karow ermittelt nach dem Abschied von seiner Kollegin Nina Rubin in diesem Fall solo: Ein Mann in Karows Alter wird in einem Waldstück tot aufgefunden. Er starb durch einen Schuss in den Kopf. Karow kennt den Mann, Maik Balthasar, aus Jugendzeiten. Er schließt entgegen der Meinung des zuständigen Kommissars einen Selbstmord aus und entdeckt, dass der getötete Mann ein verdeckter Ermittler war. Maik arbeitete für Mesut Günes, einen stadtbekannten Berliner Nachtclubbesitzer, der in zahlreiche Gewaltverbrechen verwickelt ist, die ihm allerdings nie eindeutig nachgewiesen werden konnten. Auf der Tatwaffe finden sich Günes' Fingerabdrücke. Staatsanwältin Sara Taghavi sieht endlich ihre Chance, Günes vor Gericht zu bringen. Der bestreitet den Mord jedoch. Zum Ärger der Staatsanwältin gibt sich Karow mit der so offensichtlichen Indizienlage nicht zufrieden. Obwohl sie ihn anweist, sich herauszuhalten, lassen ihm die Ungereimtheiten in diesem Fall keine Ruhe.





