Auch Andrei Rubljow geht in diesem Jahr an den Start. Der Russe erreichte bereits 2021 und 2023 das Finale, wartet aber nach zwei Niederlagen in den Endspielen noch immer auf seinen ersten großen Triumph in Westfalen. Im letzten Jahr schied er schon in der zweiten Runde aus, als er eine emotionsbeladene Partie gegen den Argentinier Tomás Martín Etcheverry mit 3:6, 7:6 und 6:7 verlor.





